Sonntag, 27. Dezember 2009

Weihnachtsfeiertage

Hi Schwesterherz,

nun sind auch die Weihnachtsfeiertage, die wir ohne dich verbringen mussten, Geschichte. Daher berichte ich dir nun mal kurz davon: An Heiligabend sind wir, d.h. Oma, Mama und ich wie immer auf den Friedhof und danach in die Kirche gegangen und zwar zum Familiengottesdienst. Danach gab es zuhause Essen, wenn auch ohne Tante Hildegard. Nach dem Gottesdienst kamen dann Onkel Gerhard und Tante Beate zum Essen. Und kurz nach halb zehn kamen dann auch noch Jannik und Marcus. Ja und als Onkel Gerhard und Tante Beate schon weg waren, kamen noch Sanne, Finn, Biggi und Heike. Und so wurden noch ein paar Schnäpse getrunken. Doch um Mitternacht sind wir dann alle wieder gegangen. Und wir haben dann ja noch lange telefoniert ;-)!

Am ersten Weihnachtsfeiertag gab es wie immer Gans, Knödel und Rotkraut - es war mal wieder lecker. Danach habe ich bei mir zuhause Raclette vorbereitet und als ich damit fertig war kamen auch schon alle - meine Familie und Krämers. Die beiden Raclettegeräte haben so eine starke Hitze abgeworfen, dass wir sogar die Fenster gekippt haben. Das Essen war lecker, doch zu viel. Danach sind die meisten auf der Couch herumgelegen und die Augen sind fast zugefallen. Daher gab es nach der Bescherung für die wenigen, die wollten noch Eis und dann ging auch dieser Tag zu Ende. Joachim hat dich, nachdem er sein Geschenk von mir bekommen hat, übrigens sehr bemitleidet. Er wird wohl nun bei jedem Toilettengang an dich denken

Ja und so kam es schon zum letzten Feiertag. Ich bin erst nach zwölf Uhr aufgestanden und daher nicht zum Resteessen zu Oma. Stattdessen wurde ich dann um kurz vor zwei von unseren Eltern zum Spazierengehen abgeholt, denn wir hatten wunderschönen Sonnenschein. Wir sind dann eine große Runde um Walldorf gelaufen und am Ende bei Diehms vorbei. Nach Kaffee und Champagner ging es dann erst in die Wilhelmstraße und danach zu mir nach Hause. Dort habe ich dann meine Raclettereste gegessen. Anschließend war ich aber so müde, dass ich noch etwas auf meinem Sofa geschlafen habe. Als ich dann wieder einigermaßen fit war, habe ich mich fertig gemacht, Elke und unsere Eltern abgeholt und es ging zur Cocktailparty der EGJ. Es war wieder mal ganz gut und so blieb ich mit Elke länger als wir vorhatten.

Freue mich aber jetzt schon, dass du nächstes Jahr an Weihnachten wieder da bist, denn irgendwie hast du schon gefehlt ....

Und heute habe ich es dann ruhig angehen lassen und die Feiertage ausklingen lassen.

Dir wünsche ich nun noch einen schönen arbeitsfreien Tag und dann wieder ein gutes Arbeiten. Denke, dass wir die Woche irgendwann wieder was voneinander hören werden.

Mach's gut.
Hab dich lieb.

Kerstin

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